Sanierungsverfahren
Parallel zur sich verändernden Heizungstechnik und der damit verbundenen Zunahme der Schornsteinschäden wurden verschiedenste, auf die neuen Verhältnisse ausgerichtete Sanierungsverfahren entwickelt. Das Angebot reicht heute vom Einziehen einer Leichtbetonschale bis hin zur Montage neuer Innenrohrsäulen aus Edelstahl, Keramik oder Spezialkunststoff.
Bei der Auswahl des Sanierungssystems sollte man einen Fachmann, beispielsweise den Bezirksschornsteinfegermeister, einen vertrauenswürdigen Sanierungsbetrieb oder einen kompetenten Hersteller zu Rate ziehen.
Wichtig ist dabei, daß der "Ratgeber" nicht einseitig auf ein bestimmtes Material festgelegt ist, sondern wie das Kaminbau-Unternehmen Schornsteintechnik Begemann in 40883 Ratingen, Telefon 02102 / 68037, die gesamte Palette der Sanierungsbaustoffe und -verfahren anbietet.
Dazu zählen beispielsweise Schornstein-Einsatzrohre aus nichtrostendem Edelstahl, aus doppelwandigem Edelstahl für außen und innen, aus Keramik, aus Edelkunststoff, ferner für die Sanierung und den Neubau den Universal- oder den System-Schornstein, der Multischacht, der LAS-Schornstein für den raumluftunabhängigen Heizungsbetrieb sowie Abgasleitungen aus Spezial-Kunststoff und die Vielfalt von Schornsteinaufsätzen und Abschlüssen.
Nur das Komplettangebot ermöglicht die objektive Beratung und somit objektbezogene Problemlösungen. Es sollte auch nicht unerwähnt bleiben, daß die Beratung und das Angebot kostenlos erstellt werden.
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